YackFou!
Tolle außergewöhnliche, kreative Motive druckt YackFou.com auf AmericanApparel - Shirts. Diese werden aus hohen Anteilen Bio-Baumwolle hergestellt und von wohlbezahlten Näherinnen in lichtdurfluteten Räumen in England zusammengeflickt.
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Pololo sind Lederstrümpfe bzw. Schuhe für die Kleinsten. Sie werden in Deutschland umweltfreundlich hergestellt, was bei einem Lederartikel keineswegs selbstverständlich ist, denn für die Verarbeitung von Leder werden meist Umwelt- und gesundheitsschädliche Chromsalze verwendet. Dem ist hier nicht so und so bekam die Marke auch den Greenpeace-Orca als empfehlenswertes Produkt verliehen. weiter lesen �
Joshua macht mich per Mail auf sein Wiki-Projekt aufmerksam, welches Beachtung verdient.
Demask ‘Em ist das Wiki des Desmaquerade-Netzwerkes, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat einen Augapfel hinter den Kulissen der Marken und Konzerne liegen zu lassen und von dort aus die Daten in ihr Netzwerk zu senden. Einige interessante Demaskierungen sind vorhanden und wäre meine Freizeit nicht so bemessen, würd ich dort selbst ein paar Worte lassen. Wer weiß vielleicht finde ich noch Zeit und Muße. Wenn eben diese beiden Faktoren + KnowHow vorhanden sind ist es ein empfehlenswertes Projekt um diese Ressourcen zu investieren.
Diese drei interessante Dokumente fand ich auf waschnuss-handel.de:
Der Autor ————— Sein Buch
Trotz den Quärelen eines heftigen Konglomerats aus Fieber, Halsweh, Husten und unablässiger Schleimbildung rafft die 1-Mann-Konsumguerilla ihre Kräfte zusammen um einen herrvoragenden Autoren zu interviewen: Fred Grimm, Verfasser der LoHAS-Bibel: “Shopping hilft die Welt verbessern”. Der überraus freundliche Schreiberling ist 44 Jahre alt, arbeitet für Tempo, Stern, Max und Emma und lebt in Hamburg. Nicht zuletzt ist zu erwähnen das er stolzer Papa einer vierjährigen Tochter ist (was das ethische Leben nicht unbedingt vereinfacht, wie der Autor dieser Zeilen aus eigener Erfahrung weiß).
KonsumG: Herr Grimm, bitte beschreiben sie sich und ihren persönlichen Lebensstil. Besonderes Augenmerk liegt natürlich auf dem “Härtegrad” ihrer ethisch/ökologischen
Ausrichtung. In wie weit nimmt der ethische Konsum Einfluss auf ihr Leben und wo erreicht er seine Grenzen?
Dank der größten deutschen Handymüllbeutelverteilungsaktion dürfte Talkgreener ja hinlänglich bekannt sein. Endlich darf der Loha wieder mobil telefonieren, denn man kann mittels 3 Cent höherer Gebühren, im Vergleich zum Schnitt der anderen Anbieter, beim telefonieren wohltätige Zwecke unterstützen. Für einen Vertragsabschluss wird ein Baum gepflanzt, mit der Rechnung zahlt man 5% an ein Charityprojekt. So weit so gut? weiter lesen �
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