Bio direkt vom Bauernhof

Nach dem langen, doch ernüchternden Bericht über die Bio - Welle im letzten Spiegel huscht ein Gespenst durch die Bioregale der Supermärkte und BioSupermärkte… Man konnte lesen das sogar Biolandfleisch ab und an mal anscheinend doch konventionell war und das Supermarktbio aus China wirklich nicht das Wahre sein kann und in folge dessen sieht man Fragezeichen in den Gesichtern der Biokonsumenten. Die Industrialisierung hat auch vor traditionell ideel belegt Waren wie Bio-Nahrung keinen Halt gemacht und so werden Biosiegel verklebt wo keine hingehören. Anscheinend der hat der verunsicherte Konsument nur die

Möglichkeit ausschließlich dort einzukaufen wo produziert wird, wenn er auf Nummer sicher gehen möchte. Dort wo produziert wird bedeutet mit anderen Worten direkt auf dem Bauernhof. Bei der großen Nachfrage nach Bio gibt es heutzutage fast in ganz Deutschland kleine Biohöfe die für die meisten erreichbar sein dürften. Die schwierigste Hürde dürfte sein diese zu finden und sie ohne Klimakiller Auto zu erreichen. Zumindest in Punkt 1 kann mit zwei tollen Links behilflich sein:

Gutes vom Bauernhof

und

Einkaufen auf dem Bauernhof

sind sehr gute Informationsquellen. Ich hoffe sie können dem ein oder anderen verunsicherten Biokonsument weiterhelfen.

Konsumguerilla-Autor Sjörn Plitzko Dieser Artikel wurde am 11.September 2007 von Sjörn Plitzko geschrieben und unter Essen,Trinken und so, Ethische Alternativen, Randnotizen abgelegt. |
 
 

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Kommentare

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Kommentare
1.
Am September 11th, 2007 um 8:03 am, war Stephan der folgenden Meinung:

Als Alternative könnte man auch z.B. Bio-Fleischer in der Stadt besuchen. Diese wären sozusagen die Verarbeiter und Verkäufer der Ware vom Land.

Das Problem: Diese Fleischer gibt es kaum. Wenn es sie gibt, kann man sie aber mit dem Gang zu Fuß um drei Hausecken dann auch gut erreichen.

2.
Am September 19th, 2007 um 3:42 pm, war andreea der folgenden Meinung:

Eine Sammelbestellung in umweltfreundlicher als der wöchentliche Einkauf im Bio-Laden (am besten mit dem SUV;-). Bio-Kisten oder Versand ab Hof sind eine umweltfreundlichere Alternative. Auch der Bio-Joghurt aus Süd-Deutschland ist insg. umweltfreundlicher (und leckerer) als der konventionelle von einem Produzenten “um die Ecke”. Hier muss es einfach mehr Aufklärung und Transparenz geben. Wieviel Energie hat der Joghurt bis zum Laden verbraucht - und wieviel verbrauche ich um dahinzukommen?

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